🚀 Opportunity Score für Meta-Kampagnen im Ad Manager
🚀 Zusammenfassung des Releases
Wir haben den Opportunity Score für Meta-Kampagnen im Ad Manager von click.tools eingeführt.
Der Opportunity Score hilft dabei, zu erkennen, wie bereit eine Kampagne vor der Veröffentlichung ist. Er prüft das Kampagnen-Setup, hebt Bereiche hervor, die verbessert werden sollten, und führt Nutzer direkt zur entsprechenden Stelle, an der Änderungen vorgenommen werden können. So gewinnen Nutzer mehr Sicherheit vor dem Start und verringern übersehene Einrichtungspunkte während der Review-Phase.
✨ Was ist neu?
- Pre-Publish Opportunity Score für Meta-Kampagnen – Auf dem Review-Bildschirm einer Meta-Kampagne wird nun ein Opportunity Score angezeigt, bevor die Kampagne veröffentlicht wird.
- Zeigt eine Bereitschaftsbewertung der Kampagne vor dem Start.
- Stellt einen Prozentwert und einen Status wie Low, Medium oder High dar.
- Hilft schnell zu erkennen, ob das Kampagnen-Setup vor der Veröffentlichung Aufmerksamkeit benötigt.
- Detaillierte Verbesserungsvorschläge – Das Opportunity Score-Panel zeigt Empfehlungen für wichtige Bereiche des Kampagnen-Setups.
- Audience: Prüft, ob die Zielgruppeneinstellungen zu eng, zu breit oder unvollständig sind.
- Budget: Erkennt, ob das Budget die Auslieferung oder das Lernverhalten einschränken könnte.
- Creative: Bewertet Anzeigeninhalt, Medien, CTA, Ziel-Links und andere kreative Eingaben.
- Tracking: Prüft, ob Conversion-Tracking und verwandte Einstellungen dort konfiguriert sind, wo es relevant ist.
- Click-to-fix Navigation – Jede Empfehlung ist direkt ausführbar und führt die Nutzer zur entsprechenden Stelle im Kampagnen-Builder.
- Empfehlungen wie Creative verbessern, Zielgruppe verfeinern oder Budget überprüfen sind anklickbar.
- Nutzer landen direkt an der Stelle, die Aufmerksamkeit benötigt.
- Updates können schneller vorgenommen werden, ohne das Setup manuell durchsuchen zu müssen.
- Priorisierte Hinweise vor der Veröffentlichung – Das Score-Panel hebt hervor, welche Punkte zuerst behoben werden sollten, bevor die Kampagne gestartet wird.
- Die wichtigsten Verbesserungsbereiche werden hervorgehoben.
- Hilft, sich auf Änderungen mit höherer Wirkung zu konzentrieren.
- Unterstützt einen sichereren Review- und Veröffentlichungsprozess.
👨💻 Wie verwendet man das Feature?
- Erstelle oder bearbeite eine Meta-Kampagne im Ad Manager von click.tools.
- Schließe das Kampagnen-Setup ab.
- Öffne den Review-Bildschirm vor der Veröffentlichung.

- Überprüfe den Opportunity Score.
- Öffne das Score-Panel, um die vorgeschlagenen Verbesserungen anzusehen.

- Klicke eine Empfehlung an, um zur jeweiligen Setup-Stelle zu springen.
- Nimm die notwendigen Anpassungen vor und fahre mit der Veröffentlichung fort.
🌟 Warum dieses Feature?
Vor der Veröffentlichung ist oft unklar, ob das Setup vollständig oder ausreichend optimiert ist. Der Opportunity Score unterstützt dabei, indem er:
- die Bereitschaft einer Kampagne leichter verständlich macht,
- fehlende oder schwache Setup-Bereiche hervorhebt,
- Nutzer zur richtigen Stelle zur Verbesserung führt,
- helfen kann, das Kampagnen-Setup vor dem Start zu verbessern,
- und die Unsicherheit während des Review-Prozesses reduziert.
⏩ Was kommt als Nächstes?
In den kommenden Quartalen planen wir:
- Fortlaufende Verbesserungen an der Genauigkeit des Opportunity Scores und der Qualität der Empfehlungen.
- Zusätzliche Verfeinerungen beim Aktualisierungsverhalten des Scores und bei Ladezuständen.
- Bessere Abdeckung von Randfällen mit mehreren Ad-Sets und mehreren Anzeigen.
- In Zukunft mögliche Unterstützung eines Post-Publish Opportunity Score mit von Meta stammenden Empfehlungen.
- Potenzielle Erweiterung auf andere Plattformen wie Google und LinkedIn mit separaten Scoring-Modellen.
📝 Hinweise
- Der Opportunity Score ist derzeit nur für Meta-Kampagnen verfügbar.
- Der Score wird vor der Veröffentlichung auf dem Review-Bildschirm angezeigt.
- Der Opportunity Score dient als Orientierung und garantiert keine Kampagnen-Performance.
- Empfehlungen nehmen keine automatischen Änderungen vor. Nutzer entscheiden, welche Anpassungen sie anwenden.
