WhatsApp‑Nachrichtenlimits jetzt auf Portfolio‑Ebene 📊
Wir haben die Anzeige der WhatsApp‑Nachrichtenlimits in Ihrem Unterkonto an Metas neues Modell angepasst. Meta hat die Messaging‑Limits von einer pro‑Rufnummer‑Basis auf eine Geschäftsportfolio‑(WABA)‑Basis umgestellt, sodass alle Nummern innerhalb eines Portfolios ein gemeinsames Tageslimit teilen. click.tools zeigt jetzt dieses eine, geteilte Limit korrekt an, anstatt fälschlich den Eindruck zu erwecken, jede Nummer habe ihr eigenes Kontingent.
> 🚨 Nach Metas Modell kann eine einzelne, hochfrequent genutzte Nummer die gesamte tägliche Kapazität des Portfolios verbrauchen. Sie sehen jetzt diejenige Nummer, die tatsächlich bestimmt, was Ihr Unternehmen heute senden kann.

📊 Was sich bei Meta geändert hat (wirksam ab 7. Oktober 2025)
Metas Messaging‑Limit ist die maximale Anzahl eindeutiger WhatsApp‑Telefonnummern, die Sie außerhalb des 24‑Stunden‑Kundenservicefensters in einem rollierenden 24‑Stunden‑Zeitraum erreichen können. Ab dem 7. Oktober 2025 wird dieses Limit auf Portfolio‑Ebene berechnet und gilt für alle Rufnummern im Portfolio gleichermaßen.
🪜 Die Stufenskala wurde angepasst

Neuer Einstieg über dem Startlimit: 2.000 ersetzt 1.000 als erste Stufe über dem Startlimit von 250 und ist die Voraussetzung für automatische Skalierung.
Wie Sie 2.000 erreichen: Schließen Sie einen Skalierungspfad ab — entweder verifizieren Sie Ihr Unternehmen, lassen Sie es durch Ihren Partner verifizieren oder senden Sie 2.000 zugestellte Nachrichten an eindeutige Empfänger innerhalb von 30 Tagen mit hochwertigen Templates.
Über 2.000 erfolgt die Skalierung automatisch: Erhöhungen auf 10.000, dann 100.000 und schließlich Unlimited erfolgen automatisch, wenn Sie die Qualität über alle Nummern und Templates hoch halten und mindestens 50 % Ihres aktuellen Limits über 7 Tage nutzen.
Schnellere Neubewertung: Meta überprüft etwa alle 6 Stunden statt alle 24 Stunden.
Keine Qualitäts‑Downgrades mehr: Der Status „Flagged“ für Nummernqualität entfällt. Niedrige Qualität verhindert jetzt das Hochskalieren, reduziert das Limit aber nicht mehr automatisch.
Kein Warm‑up für neue Nummern: Eine neue Rufnummer übernimmt sofort das aktuelle Portfolio‑Limit. Beim Umstellen behielten bestehende Portfolios das höchste Limit ihrer Nummern.
🛠️ Was wir bei click.tools geändert haben
📇 Ein Messaging‑Limits‑Panel auf Portfolio‑Ebene
Das echte geteilte Limit sehen: Ein neues Panel unter den WhatsApp‑Einstellungen zeigt das tatsächliche Portfolio‑Limit, das für alle Nummern gilt.

🧹 Die irreführende Spalte pro Nummer entfernt
Keine falsche Trennung der Kontingente mehr: Die Anzeige der Messaging‑Limits in der Ansicht einzelner Rufnummern wurde entfernt, da nach dem neuen Modell jede Nummer nicht mehr über ein eigenes Limit verfügt.
💬 Klarerer Kontext
Tooltip: Ein Tooltip erklärt, dass das Limit portfolioweit geteilt ist und dass eine einzelne Nummer das gesamte Kontingent verbrauchen kann.
🌍 Lokalisiert
13 Sprachen: Das neue Panel ist vollständig lokalisiert.
📍 Wo Sie die Einstellung finden
Öffnen Sie Ihr Unterkonto.
Gehen Sie zu den WhatsApp‑Einstellungen.
Wählen Sie Messaging Limits.
Warum das wichtig ist
Vor dieser Änderung vermittelte die Anzeige unter jeder Nummer den Eindruck, jede Rufnummer hätte ihr eigenes Tageskontingent. Das ist nicht korrekt – und unter Metas Portfolio‑Modell hat diese Unterscheidung große Auswirkungen: Eine einzelne stark genutzte Nummer kann die gesamte Portfolio‑Kapazität aufbrauchen, was zu unerwarteten Versandfehlern führen kann. click.tools zeigt nun eine zutreffende Übersicht darüber, was Ihr Unternehmen tatsächlich heute senden kann, damit Sie Ihr Versandvolumen gegen die reale Obergrenze planen können.
